Wir sind stolz darauf, dass sie am 29. August beim Tutzinger Volksfest als Rednerin auftritt. Glaubwürdigkeit, Authentizität und Sympathie konnten die Wähler in NRW überzeugen. Wir freuen uns darauf Hannelore Kraft in Tutzing begrüßen zu dürfen.

Mehr zu Hannelore Kraft gibt es hier:

In der Debatte um die Einführung des Betreuungsgeldes ab 2013 startet die BayernSPD am 16. April 2012 eine Massenpetition für mehr Kinderbetreuung. Natascha Kohnen, Generalsekretärin der BayernSPD: „Darin fordern wir den Bayerischen Landtag und die Bayerische Staatsregierung auf, den Ausbau der Kinderbetreuung massiv voranzutreiben und sich im Bundesrat gegen die Einführung des Betreuungsgeldes einzusetzen. Weiterlesen

Wie lange wollen wir in Tutzing eigentlich noch geduldig zuschauen, wie sich unser Ortsbild in eine Richtung entwickelt, die kaum einem der „Hiesigen“ gefällt. Wenn man den Tutzingern aufmerksam zuhört gewinnt man den Eindruck, sie fangen an sich in ihrem eigenen Heimatort nicht mehr heimisch zu fühlen. Sie registrieren zunehmend Ohnmächtigkeit gegen den Verdichtungswahn, hilfloses ausgeliefert sein gegen die Versuche aus dem Baurecht noch etwas mehr als das maximal Mögliche heraus zu quetschen. Weiterlesen

Vorausgegangen ein Kommentar in einer großen regionalen Tageszeitung. In diesem bezeichnet eine Journalistin den Protagonisten im Eifer des Gefechtes als „Mörderbursche“.

Wenn wir tagtäglich die Fülle von Informationen in unserem Gehirn ablegen, um sie eventuell später noch einmal abzurufen, dann geschieht das ähnlich der Informationsablage in einem Computer. Es werden der Information Schlagworte (sog. Tags) zugeordnet unter denen die Information wieder reproduzierbar ist. Diese Schlagworte bleiben erheblich länger im Gedächtnis verhaften als die Information selber. Und in dem konkreten Falle werden die Schlagworte „Tim Weidner“ und „Mörderbursche“ sein.

„Tim Weidner, da war doch was … ach ja irgendwas mit Mörderbursche, aber um was es da ging, habe ich vergessen.“ Weiterlesen

Noch nie gab es in Deutschland so viele Wohlhabende wie heute. Statistiker gehen von 830000 Vermögensmillionären aus, davon alleine 839 Haushalte mit einem Vermögen von mehr als 100 Millionen Dollar.

Die Lebenswelten von Ober- und Unterschicht fallen immer stärker auseinander. Nach dem Zweiten Weltkrieg entstand in Deutschland eine soziale Marktwirtschaft, die auf Ausgleich bedacht war. „Wohlstand für alle“ versprach Wirtschaftsminister Ludwig Erhard. Weiterlesen

Eine maßvolle Wirtschaftsweise in der Ökonomie ist für Aristoteles Grundlage eines guten Lebens und einer stabilen Gemeinschaft. Hierzu dient auch der Tausch von Waren und Dienstleistungen zwischen Bauern, Handwerkern und Kaufleuten. Für diesen Tauschverkehr bedarf es des Geldes, das die Funktion der Wertaufbewahrung, des Zahlungsmittels und des Maßstabes für den Wert von Gütern hat. In dieser Verwendung ist Geld ein Mittel für die Güterversorgung der Gemeinschaft und dient der Herstellung von Unabhängigkeit in der Gemeinschaft. Weiterlesen

Der zehnte Bundespräsident Deutschlands war der mit der kürzesten Amtszeit: Nach nur 598 Tagen nimmt Wulff Abschied von Schloss Bellevue. Er zog damit die Konsequenz aus dem Antrag der Staatsanwaltschaft in Hannover zur Aufhebung seiner Immunität.

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Anette Krame Mitglied des Deutschen Bundestages und SPD-Mitglied schreibt am 08.02.2012 auf ihrer Website:

„Gesetzentwurf zu Whistleblowing stärkt endlich die Rechte von mutigen Arbeitnehmern.
Unsere Gesellschaft profitiert von mutigen Arbeitnehmern, die auf Gammelfleischskandale oder Notstände in Pflegeheimen hinweisen. Der Whistleblower selbst geht damit aber ein hohes Risiko ein und wird häufig wegen Geheimnisverrat gekündigt.

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„Das freiwillige Engagement der über 60-jährigen hat in den letzten 10 Jahren deutlich zugenommen“, berichtet TNS Infratest Sozialforschung am 21.4.2010. In Zahlen wurde eine Steigerung von 7% bei den 60-jährigen und 5% bei den 70-jährigen aufgezeigt.
Rund 1100 der inzwischen knapp 29000 Bundesfreiwilligen sind 60 Jahre und älter. Mehr als 400 von Ihnen haben bereits das 65. Lebensjahr überschritten. „Ältere Menschen sind nicht das Problem unserer in die Jahre gekommenen Gesellschaft, sondern ein Teil von dessen Lösung.“ (Bundesfreiwilligendienst des Deutschen Städtetages) Weiterlesen

Widrigen Witterungsverhältnissen trotzend, machten sich am Freitag auch die Vorsitzende des Tutzinger Ortsvereines, Bettina Scholten und einer Ihrer Stellvertreter auf den Weg nach Wartaweil, um ihren Ortsverein in diesem Gremium zu vertreten. Die Klausur des SPD-Kreisverbandes mit den Ortsvorsitzenden des Landkreises fand in einer überaus angenehmen Atmosphäre statt, auch wenn das Pensum der Teilnehmer fast so beachtlich war, wie die stetig steigende Schneemenge draußen. Weiterlesen