Beiträge

Renate Geiger informiert zum Thema Asyl

Der Besuch des SPD Kreisvorstandes bei der Tutzinger SPD bot viele Informationen über die lokalen Themen, die den dortigen Gemeinderat derzeit beschäftigen.

Renate Geiger, die Vorsitzende der Tutzinger SPD und Gemeinderätin, spannte den Bogen ihres Referates von Bebauungsplänen über Allianzen im Gemeinderat und das Miteinander im politischen Alltag bis hin zur Arbeit des Helferkreises für Asylsuchende.

Besonders der Bericht über die Situation der Flüchtlinge bei deren Ankunft, die Traumatisierung, die Anforderungen an die Helfer und die Überforderung aller Beteiligten fesselte die Zuhörer.

Die Mitarbeiter des Landratsamtes arbeiten alle am Rande ihrer Kapazitäten und Möglichkeiten. Dennoch werden sie der Vielzahl der Aufgaben nicht Herr. Darum hat sich in Tutzing ein stabiler Helferkreis gebildet, dessen ehrenamtliche Mitglieder mit viel Engagement und Herzblut versuchen, den Anforderungen der täglichen Hilfe gerecht zu werden. Renate Geiger fordert die Einstellung einer 450,– EUR Kraft in der Gemeinde, damit diese die Aktivitäten der vielen Ehrenamtlichen koordinieren kann.
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Zukunftsorientiertes „Arbeiten und Wohnen“ in Tutzing

Der Strom der Pendler in Richtung „Süd-Nord“ nimmt weiter zu. Die Verdichtung der Gewerbegebiete im Umland von München führt dazu, dass der Wohnungsdruck in die anliegenden S-Bahngemeinden abgegeben wird. Umso wichtiger sind Zusammenführung von „Wohnen und Arbeiten“ vor Ort in Tutzing. Ansiedlung von Gewerbe und bezahlbarer Grund sind für die Gemeinde eine starke Herausforderung.

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Wir wünschen unseren Mitgliedern, allen Tutzingern und dem Rest der Welt

 

 

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Können wir unsere Jugend noch erreichen?

Immer weniger junge Menschen wollen sich langfristig an eine Organisation binden. Die alten Sozialmilieus brechen weg, die politischen Parteien müssen ihnen nicht mehr die Welt erklären. Das bedeutet nicht automatisch Politikverdrossenheit der Jugend. Viele Menschen sind einfach organisationsmüde. Gerade junge Menschen meiden zunehmend Parteien und Vereine, weil ihnen diese, in Versammlungsroutinen erstarrten Organisationen, nicht die Anreize bieten die ihren Beteiligungsbedürfnissen und –ansprüchen entsprechen würden. Dahinter steht die Überlegung, dass sich Beitritt und Mitmachen lohnen müssen. Jugendliche treten nur in eine Organisation ein, wenn dieser Schritt auch belohnt wird. In den letzten Jahrzehnten haben sich die Partizipationsansprüche erhöht und die Jugendlichen verlangen verstärkt nach aktions- und erlebnisbetonten Beteiligungsgelegenheiten.

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Nun ist sie weg – die „rote“ Wand.

Abriss des Laborgeäudes an der Tutzinger Bräuhausstrasse

 

Mit den Aktivitäten an der Bräuhausstrasse wurde zugleich der Startpunkt einer Entwicklung gesetzt, die unseren Ort langfristig verändern wird. Sie wird auf jeden Fall nicht ohne Auswirkungen bleiben. Wenn wir uns die Entwürfe des Planungsbüros anschauen, dann sehen wir die Dimensionen der neuen Bebauung.

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Tutzinger Sonntagsgespräche

gibt es in Tutzing seit April 1996. Sie verstehen sich als Beitrag zu einer glaubwürdigen politischen Kultur.

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OV-Tutzing im Internet

„Wer einen Ortsverein auf dem Lande übernimmt, erwirbt sich Verdienste im Himmel“

kommentierte der seit über 50 Jahren in der SPD aktive Peter Hanke die Wahl Bettina Scholten’s zur Ortvorsitzenden des Ortsverein Tutzing im Mai diesen Jahres. Das, was auf „Erden“ bleibt, ist ein riesiges Paket von Arbeit. Zunächst gilt es, den in den Medien beschriebenen Eindruck des „Schwächelns“ zu widerlegen.

Ein erster Schritt dazu war die Initiative zu einem Internetauftritt des Ortsvereins. Zumals auch einige Mitglieder sich über mangelnde Austausch- und Informationskanäle beklagt hatten. Die Gestaltung dieser Webseiten brachte den Ortsverein auf völlig neue Ideen. So regte man ein Programm für den Tutzinger Ortsverein an.
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