Herzlich willkommen bei der SPD Tutzing
Liebe Besucherinnen,
Liebe Besucher,
Wir freuen uns über Ihren Besuch auf unseren Seiten. Hier versorgt Sie der Tutzinger Ortsverein mit Nachrichten, Gedanken und Diskussionsbeiträgen zu Themen, die uns bewegen. Besonders groß ist unsere Begeisterung für dieses, für uns neue Medium, wenn Sie sich durch entsprechende Kommentare am Gedankenaustausch beteiligen.
Aktuell
Sozialdemokraten nominieren ihre Kreischefin als Spitzenkandidatin und wollen schwarz-orange Koalition nach Hause schicken.

Christiane Feichtmeier aus Tutzing, (links) Kriminalhauptkommissarin, Kreisvorsitzende und Kreisrätin im Landkreis Starnberg, wurde mit zwei Enthaltungen zur Landtagskandidatin im Stimmkreis 129 gekürt, zu dem auch noch die Gemeinden Iffeldorf, Seeshaupt und Bernried gehören. Sie will sich im Landtag vor allem für die Menschen einsetzen, die in der Pflege und im Erziehungsbereich tätig sind. Die sind im Landkreis Mangelware. Sie brauchen eine leistungsgerechte Entlohnung, andere Arbeitsbedingungen, bessere Entwicklungsmöglichkeiten und eine Wohnung, die sie sich leisten können. Dann kommen sie auch wieder zurück. Und sie brauchen auch einen leistungsfähigen ÖPNV, nicht jeder kann, oder will sich ein Auto leisten. Die Benachteiligung der sogenannten Frauenberufe, was die Entlohnung, aber auch die Wertschätzung betrifft, muss ein Ende haben – da sind alle politischen Ebenen in der Pflicht. Auch muss der Öffentliche Dienst wieder mehr Aufmerksamkeit bekommen. Polizei und Verwaltung springen ein, wenn Not am Mann ist, wie die Corona-Zeit gezeigt hat. Die Beschäftigten dort häufen Unmengen an Überstunden an, die sie nicht immer vergütet bekommen.
Selina Rieger, (rechts) Studentin der Sonderpädagogik, erlebt derzeit in verschiedenen Praktika hautnah die Mängel unseres Erziehungssystems in Kita und Schule. Mit 20 Jahren hat die Gilchinger Gemeinderätin bereits viele Erfahrungen in ehrenamtlichen Helfergruppen sammeln können und weiß, wovon sie spricht. Die gleichberechtigte Teilhabe der Menschen mit Behinderung in allen gesellschaftlichen Bereichen von der Schule, über die Arbeitswelt bis zu Kultur und Sport, ist für die angehende Lehrerin ein wesentliches Moment eines demokratischen Staatswesens. Gerade auch Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen brauchen Unterstützung. Auch die Kultur und deren Protagonisten liegen ihr am Herzen. Aus der eigenen Familie kennt sie deren prekäre Situation, gerade auch während der Pandemie. Ihr engagiertes Statement belohnten die Delegierten mit einem einstimmigen Votum für die Bezirkstagskandidatur.
Ronja Endres, (Mitte) Co-Vorsitzende der BayernSPD, stimmte die Genossen und Genossinnen auf den Wahlkampf ein.
Die BayernSPD hat Eckpunkte für ihren Erfolg definiert und der Bundestagswahlkampf hat gezeigt, dass es funktionieren kann: Ein früher Start, ein Programm (wird gerade noch mit über 120 Verbänden und demnächst unter breiter Beteiligung der Parteibasis entwickelt), eine packende Kampagne mit ansprechendem Material (noch geheim!), junge und erfahrene, mit beiden Beinen im Leben stehende Kandidaten und Kandidatinnen und der Glaube, wir können es schaffen – die erst ein Jahr zurückliegende Bundestagswahl hat es gezeigt. Jetzt haben wir einen Bundeskanzler Scholz und eine Carmen Wegge (die heute leider wegen einer Erkrankung nicht dabei sein konnte.) Jetzt kann’s losgehen!
Werner Hensel Stellvertreter – Kreisvorsitzende Christiane Feichtmeier im Vorstand
Der Tutzinger SPD-Ortsverein Tutzing hat am Mittwoch, dem 29.06.2022 nach langer Zeit wieder eine ordentliche Mitgliederversammlung abgehalten. Wesentlicher Tagesordnungspunkt war die durch die Pandemie aufgeschobene Wahl eines neuen Parteivorstands. Der bisherige Vorsitzende Werner Hensel hat sein Amt aus zeitlichen Gründen zur Verfügung gestellt. Zur neuen Tutzinger SPD-Vorsitzenden ist die Gemeinderätin Stefanie Knittl gewählt worden, Werner Hensel wurde zum stellvertretenden Vorsitzenden bestellt.
Die weiteren Wahlergebnisse: Kassier Christiane Feichtmeier, Schriftführer Ernst von der Locht, Beisitzer Martin Held, Kassenprüfer Karl-Heinz Fuchs und Friedrich Wehner. Die Gewählten erreichten in geheimer Wahl jeweils die volle Stimmzahl.

Werner Hensel war 2019 Nachfolger von Renate Geiger geworden. Er zeigte sich hocherfreut über die Zusammensetzung des neuer Vorstands. Besonders dankte er Stefanie Knittl und Christiane Feichtmeier, die auch Vorsitzende des Starnberger SPD-Kreisverbands ist. Beide hätten sich in den letzten zwei Jahren besonders durch Ihr politisches Engagement ausgezeichnet, sagte Hensel. Sie seien eine wahre Bereicherung für die zukünftige Vereinsarbeit.
Bereits am 03.12.2019 hat der SPD Ortsverein Tutzing für die kommende Gemeinderatswahl die Kandidatenliste aufgestellt und gewählt.
Die Kandidatenliste enthält Traubinger, Alt- wie Neu-Tutzinger und die Alterspanne liegt zwischen 24 und 83 Jahre.
Die Stimmung stimmt. Die Themen:
- Wohnungsbau (Nachverdichtung & Neuausweisung),
- Kommunaler Wohnungsbau,
- Energie/Solarausbau,
- Mobilität u. Nahverkehr (u.a. MVV bis Weilheim),
- Sanierung der Mittelschule,
- Bahnhofsgelände…
warten darauf, im nächsten Gemeinderat nicht ausschließlich von Privilegienbeziehern verwaltet zu werden.
SPD Tutzing Gemeinderatsliste für die Kommunalwahl 2020:
- Christian Stegmüller
- Stefanie Knittl
- Helmut Popp
- Werner Hensel
- Karl-Heinz Fuchs
- Matthias Hecht
- Martin Held
- Peter Schubert
- Ulf Schiewe
- Ernst von der Locht

V.l. nach rechts: Ulf Schiewe, Karlheinz Fuchs, Dr. Martin Held, Christian Stegmüller,
Stefanie Knittl, Ernst von der Locht, Helmut Popp, Werner Hensel, Matthias Hecht, Peter Schubert
Am 16.04.2019 entlasteten die anwesenden Mitglieder des Ortsvereins Tutzing Ihren alten Vorstand. Sowohl Renate Geiger als Vorsitzende, wie auch Manfred Schlotterer als Kassierer legten Ihre Ämter altersbedingt ab.
Neuer Vorsitzender ist Werner Hensel. Ernst von der Locht und Helmut Popp stehen als Stellvertreter zur Verfügung. Als Beisitzer wurden Renate Geiger, Gernot Abendt und Karl-Heinz Fuchs vorgeschlagen und gewählt.

Werner Hensel dankte Renate Geiger, die seit 2005 das Amt der Vorsitzenden in Tutzing gerne und in den letzte Jahren, trotz gesundheitlicher Einschränkungen, aus Loyalität gegen über den Werten der Sozialdemokratie in Deutschland weiterführte.
Renate Geiger, ist verheiratet, hat drei Kinder und liebt Ihre Enkelkinder. Diese dürften sich jetzt über die neuen Zeitreserven Ihrer Mutter und Großmutter freuen. SPD-Mitglied ist Sie seit 1973. Ihr Wirken in der Nachbarschaftshilfe Feldafing und dem Traubinger Asylhelferkreis war nicht Ihr einziges soziales und politisches Engagement. Bis 2015 überzeugte die ehemalige Krankenschwester und Sozialexpertin als Kreisrätin. Ihre Beliebtheit und Ihr soziales Handeln kamen in der Bevölkerung gut an und machten Sie als „Häufelkönigin“ bekannt. 2008 und 2014 wurde Sie im Kreis auf die SPD-Liste gesetzt und nach vorne gewählt. Ihr Mandat im Gemeinderat von Tutzing behält Renate Geiger bei. Dort ist Sie Ausschussmitglied im Umwelt-, und Verkehrsausschuss. Als Vertreterin ist Sie Mitglied des Haupt-, Finanz- und Werksausschusses sowie im Referat Wohnungswesen, Behinderte und Soziales tätig.
Vertreten durch die aus dem Amt scheidende Vorsitzende Renate Geiger, ehrt der Ortsverein Tutzing, Friedrich Wehner und Karl-Heinz Fusch für über 60 und 50 Jahre treue und Mitgliedschaft in der SPD.

Friedrich Wehner wurde für seine 60-jährige Treue und Mitgliedschaft in der SPD mit einer Urkunde und der Ehrennadel in Gold ausgezeichnet. 1958 trat er als junger Mann dem SPD Ortsverein Obergiesing bei. Später wechselte er zum Ortsverein Bogenhausen. Er besuchte die Sozialakademie Dortmund und war danach hauptamtlicher Gewerkschaftsfunktionär. Seinen alten Ortsvereinen ist er auch heute Verbunden und steht in regelmäßigen Austausch.

Peter Hanke hielt eine bewegende Laudatio auf Karl Hein Fuchs. Der Diplom-Ingenieur trat als junger Leutnant vor 50 Jahren in die SPD ein. Gegenüber seiner langjährigen Mitgliedschaft in der SPD, war sein Berufsleben geprägt von gewollten Veränderungen. Battalions Kommandeur, langjähriger Projektmanager bei Siemens, Mahler, Künstler, ein spätes, sinnstiftendes Studium der Philosophie. Für sein Engagement in den Bereichen Umwelt, Soziales und Kultur, erhielt er 2016 den Ehrenbrief der Gemeinde Tutzing. Seine 50-jährige SPD-Mitgliedschaft wurde heute mit eine Urkunde und der Ehrennadel in Gold bedacht.
Podiumsdiskussion mit Landtagskandidatin Christiane Kern
Der SPD-Kreisverband Starnberg lädt ein zu einer sicherheitspolitischen Podiumsdiskussion nach Tutzing. Mit dabei am Freitag, den 24. August, um 19 Uhr: der Generalsekretär der BayernSPD Uli Grötsch. Er folgt einer Einladung unserer Landtagskandidatin Christiane Kern, selbst Personalrätin bei der Bayerischen Polizei:
„In meinem Stimmkreis Starnberg fehlt das Personal und es wird in absehbarer Zeit nicht besser: Neue Aufgaben, neu geschaffene Dienststellen wie die Reiterstaffel und die Grenzpolizei hinterlassen deutliche Spuren im ohnehin engen Personalkorsett. Daher frage ich, welche Auswirkungen der Personalmangel auf Dauer, nicht nur für die Bevölkerung, sondern auch auf die Gesundheit der Beschäftigten. Wie können wir Abhilfe leisten?“
Neben Christiane Kern und Uli Grötsch sitzen auch Vertreterinnen und Vertreter der Polizei sowie der Gewerkschaften auf dem Podium.
Podiumsdiskussion: POLIZEI AM LIMIT
Freitag, 24.08.2018, 19.00 Uhr, im Tutzinger Hof in Tutzing.
Teilnehmer:
Uli Grötsch, Generalsekretär der BayernSPD
Christiane Kern, Landtagskandidatin, Kriminalhauptkommissarin und Personalrätin
Vertreter des Polizeipräsidiums Oberbayern Nord
Vertreter der Polizeigewerkschaften
Moderation: Oliver Bendixen, Polizeireporter
Wenn der SPD-Generalsekretär Uli Grötsch und die Landtagskandidatin Christiane Kern am 24. August im „Tutzinger Hof“ in Tutzing reden werden, dann befinden sie sich an einem geschichtsträchtigen Ort:
In dieser Gaststätte fand am 15. November 1891 die erste große Veranstaltung der SPD im Raum Starnberg statt. Eingeladen in die Gaststätte, die damals noch „zum Löwen“ hieß, hatte das „Agitationskomitee für Südbayern“, der Vorläufer des heutigen SPD-Bezirksverbands Oberbayern. Als Redner war der Reichstagsabgeordnete Georg von Vollmar (1850–1922) angekündigt, der auf der „öffentlichen Volksversammlung“ über die Themen „Woran leidet das Volk“ und „Was die Sozialdemokraten wollen“ sprach. An die 200 Zuhörer sind gekommen. Die Veranstaltung in Tutzing, über die der „Land- und Seebote“ ausführlich berichtete, fand auch überregional Beachtung. Auch der „Kemptner Anzeiger“ kommentierte die Rede.
Die Tutzinger Rede von Vollmars war tatsächlich von großer Bedeutung für die Sozialdemokratie in Bayern. Erst im Jahr zuvor waren die Bismarckschen Sozialistengesetze ausgelaufen und damit das Verbot für die SPD, sich zu organisieren aufgehoben. Vom 14. bis zum 20. Oktober 1891 fand ein Parteitag in Erfurt statt, an dessen Ende die Verabschiedung des „Erfurter Programms“ mit den zentralen Forderungen der SPD stand. Unter anderem ging es um grundlegende Dinge, wie ein allgemeines und gleiches Wahlrecht anstelle des bisherigen Standeswahlrechts, ein Wahlrecht für Frauen, Gleichberechtigung von Männern und Frauen, weltliche Schulen anstelle von Konfessionsschulen, Schulpflicht, Acht-Stunden-Arbeitstag, Verbot der Kinderarbeit und mehr. Von Vollmar war in Erfurt an der Diskussion beteiligt und startete im November 1891 eine „Agitationsreise“, auf der er für das „Erfurter Programm“ werben und die Gründung von SPD-Gliederungen fördern wollte. Und eben diese Agitationsreise begann er im Tutzinger „Löwen“.
Die zentrale Botschaft Vollmars lautete: „Die Sozialdemokratie hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Lebensverhältnisse der Arbeiter zu verbessern und zwar in politischer und ökonomischer Beziehung“. Religion bezeichnete er als Privatsache, was natürlich gerade in der katholischen Presse auf wenig Gegenliebe stieß.
Mit der Botschaft des „Erfurter Programms“ im Gepäck zog Georg von Vollmar von Tutzing aus einige Wochen durch das Land und sorgte in vielen Orten für die Gründung von SPD-Ortsvereinen. Ob die Tutzinger Rede auch der Grund für die Gründer der ersten Ortsvereine im Bezirksamt (heute: Landkreis) Starnberg war, ist nicht bekannt. Aber im Jahr nach seinem Auftritt wurde 1892 in Starnberg ein erster Ortsverein ins Leben gerufen. Gauting folgte 1893.

Ein eigener bayerischer Landesverband bestand 1891 noch nicht. Dieser wurde 1892 gegründet. Erster Landesvorsitzender wurde Georg von Vollmar, der dies bis 1918 blieb. Heute ist Natascha Kohnen Vorsitzende der BayernSPD und Uli Grötsch ihr Generalsekretär. Der „Tutzinger Hof“ ist also die richtige Kulisse für seinen Auftritt.
Andreas Schöpf

Christiane Feichtmeier
Kampberg
5
Christiane Feichtmeier lebt in Kampberg und bringt viel Erfahrung aus Beruf und Politik mit. Als Polizeihauptkommissarin, Kreisrätin und Abgeordnete des Bayerischen Landtags weiß sie, wie wichtig Sicherheit, Verlässlichkeit und soziale Gerechtigkeit für das tägliche Leben der Menschen sind.
Sie setzt sich mit Engagement für ein starkes soziales Miteinander, gute Lebensbedingungen vor Ort und faire Chancen für alle Generationen ein. Besonders am Herzen liegen ihr Zusammenhalt, Verantwortung und eine Politik, die zuhört und anpackt.
Für Christiane Feichtmeier steht fest: Zukunft wird vor Ort gemacht – gemeinsam und mit Haltung.

Helmut Popp
Traubing
Helmut Popp lebt in Traubing und kennt als Postbote die Menschen und ihre Anliegen aus dem Alltag – direkt, ehrlich und nah dran.
Seit vielen Jahren engagiert er sich ehrenamtlich: bei der Feuerwehr, in der Gewerkschaft, als Vorsitzender des Pfarrgemeinderats Traubing und bei der Arbeiterwohlfahrt Tutzing. Gemeinschaft lebt für ihn davon, dass man Verantwortung übernimmt und füreinander da ist.
Zusammenhalt, soziale Gerechtigkeit und starke Ortsteile liegen ihm am Herzen. Er möchte zuhören, mit anpacken und sich dafür einsetzen, dass alle Menschen in unserer Gemeinde gut und sicher leben können.
Für ein Tutzing, das zusammenhält – in allen Ortsteilen.

Stefanie Knittl
Tutzing
Stefanie Knittl ist eine echte Tutzingerin in fünfter Generation. Ihre Familie war über 115 Jahre mit einem Baugeschäft eng mit der Ortsgeschichte verbunden. Tutzing ist für sie nicht nur Wohnort, sondern Heimat und Verantwortung zugleich.
Beruflich arbeitet Stefanie Knittl als Berufsschullehrerin in München und unterrichtet unter anderem die Fächer Politik und Gesellschaft. Neben ihrer pädagogischen Tätigkeit ist sie Autorin mit einem besonderen Schwerpunkt auf historischer Baukultur und Architektur. Dieses Fachwissen bringt sie auch in den Ortsgeschichtlichen Arbeitskreis ein. Als amtierende Gemeinderätin engagiert sie sich für eine sozial ausgewogene, nachhaltige und verantwortungsvolle Entwicklung Tutzings.
Privat ist Stefanie Knittl verheiratet und lebt mit drei Katzen. In ihrer Freizeit spielt sie Tennis im Team, ist gerne in der Natur unterwegs und liest viel.
Ihr politisches Engagement in der SPD gründet auf der Überzeugung, dass soziale Gerechtigkeit, Chancengleichheit und Zusammenhalt die Grundlage einer lebenswerten Gemeinde sind. Die zunehmende gesellschaftliche Ungleichheit sowie die Bedeutung einer starken demokratischen Opposition in Bayern motivieren sie ebenso wie ihre langjährige Auseinandersetzung mit sozialwissenschaftlichen Themen.
Stefanie Knittl ist es wichtig, zuzuhören, Verantwortung zu übernehmen und sich für ein Miteinander einzusetzen, in dem alle Menschen in Tutzing gehört werden.
Für ein soziales, gerechtes und lebenswertes Tutzing.

Max Rehberg
Tutzing
Max Rehberg ist 27 Jahre alt und lebt seit 2011 in Tutzing. Aufgewachsen ist er im Umfeld von Tabaluga, einem Ort, mit dem er sich bis heute eng verbunden fühlt.
Beruflich arbeitet Max Rehberg als Elektriker bei den Bayernwerken. Neben seiner beruflichen Tätigkeit engagiert er sich aktiv im Veranstaltungsverein und bringt sich damit in das kulturelle und gesellschaftliche Leben der Gemeinde ein. Darüber hinaus beteiligt er sich regelmäßig an einem jährlichen Charity-Event zugunsten von Tabaluga. Künftig wird er sich auch gewerkschaftlich bei ver.di engagieren.
In seiner Freizeit findet man ihn beim Angeln oder Motorradfahren, wo er Ausgleich zum Arbeitsalltag findet.
Seine Kandidatur für den Gemeinderat begründet Max Rehberg mit dem Wunsch nach einem jüngeren, dynamischeren Gemeinderat, der die Zukunft Tutzings aktiv mitgestaltet. Ihm sind mehr Transparenz, offene Kommunikation und eine echte Nähe zu Bürgerinnen und Bürgern, Unternehmen sowie Vereinen besonders wichtig.
Für Max Rehberg ist klar:
Tutzing geht nur gemeinsam.

Margit Gramsall
Tutzing
Margit Gramsall ist gebürtige Tutzingerin und hier von klein auf aufgewachsen. Besonders verbunden fühlt sie sich mit dem Johanneshügel und dem dortigen Umfeld, das sie seit vielen Jahren aktiv begleitet und mitgestaltet.
Ein zentraler Schwerpunkt ihres ehrenamtlichen Engagements ist der Minigolfsport. Als Sportwartin beim Tutzinger Minigolf setzt sie sich dafür ein, nach der Renovierung des Platzes wieder eine Mannschaft aufzubauen, regelmäßig an Turnieren teilzunehmen und künftig auch Turniere nach Tutzing zu holen. Der Minigolfplatz liegt ihr auch persönlich sehr am Herzen – nicht zuletzt, da ihre Tochter dort den gastronomischen Betrieb führt.
Darüber hinaus ist Margit Gramsall überzeugt, dass gemeinsames Spielen Generationen verbindet. Sie engagiert sich für den Ausbau von Spiel- und Freizeitangeboten für Jung und Alt, etwa in den Bereichen Skat, Schafkopf, Backgammon oder Minigolf. Selbst spielt sie Skat im Verein in Bad Tölz, sowohl in der Liga als auch bei Einzelmeisterschaften, und setzt sich für eine stärkere Nachwuchsarbeit ein.
Ein weiteres Anliegen ist ihr, die Flächen rund um den Minigolfplatz behutsam weiterzuentwickeln, um insbesondere kleinen Kindern mehr Bewegungs- und Spielmöglichkeiten zu eröffnen.
Mit ihrer Kandidatur für den Gemeinderat möchte sie sich dafür einsetzen, Tutzing lebendig, aktiv und generationenübergreifend weiterzuentwickeln.

Jonas Beekmann
Tutzing
Jonas Beekmann ist 30 Jahre alt und lebt in Tutzing. Er ist fest im Ort verwurzelt und engagiert sich insbesondere für die Belange junger Menschen.
Ein wichtiger Schwerpunkt seines ehrenamtlichen Engagements ist seine Tätigkeit als Vorstandsmitglied des TSV Tutzing, wo er Verantwortung übernimmt und sich aktiv für Gemeinschaft, Teamgeist und Nachwuchsarbeit einsetzt.
Politisch liegt Jonas Beekmann besonders das Thema bezahlbarer Wohnraum am Herzen. Er setzt sich dafür ein, dass Familien und junge Menschen auch künftig in Tutzing leben und bleiben können. Faire, soziale und langfristige Wohnraumlösungen sind für ihn eine zentrale Voraussetzung für den Zusammenhalt in der Gemeinde.
Seine Kandidatur für den Gemeinderat begründet Jonas Beekmann mit dem Anspruch, Veränderungen aktiv anzugehen, statt sie nur zu diskutieren. Er beschreibt sich als ehrgeizig, ehrlich und hochmotiviert. Zuhören, mit anpacken und gerechtes Handeln sind für ihn zentrale Leitlinien seines politischen Engagements.
Jonas Beekmann setzt sich ein für ein Tutzing, das zusammenhält und niemanden zurücklässt.

Frits Mol
Kampberg
Frits Mol ist 59 Jahre alt und lebt seit 36 Jahren in Bayern. Seit 2005 ist er in Tutzing-Kampberg zu Hause und dort fest in das dörfliche Leben eingebunden.
Beruflich arbeitet Frits Mol als IT-Projektmanager. Er ist verheiratet und engagiert sich seit vielen Jahren ehrenamtlich für das gemeinschaftliche Miteinander in Kampberg, unter anderem beim Kampberger Bürgertreff. Darüber hinaus ist er Mitglied im Motorrad- und Veteranen-Club Tutzing sowie im Landesbund für Vogelschutz.
In seiner Kandidatur für den Gemeinderat setzt sich Frits Mol insbesondere für folgende Themen ein:
- Umwelt- und Tierschutz, unter anderem durch regelmäßige gemeindliche Aufräumaktionen in allen Ortsteilen
- Bezahlbaren Wohnraum für junge, einheimische Familien
- Mehr Verkehrssicherheit, mit sinnvollen Geschwindigkeitsbegrenzungen, klaren Regeln und einer übersichtlichen Beschilderung
- Ein gutes Zusammenleben durch kleine Treffpunkte in den Ortsteilen, die Begegnung und Zusammenhalt fördern
Mit Erfahrung, Offenheit und Engagement möchte Frits Mol die Entwicklung Tutzings aktiv und verantwortungsvoll mitgestalten. Für ein lebenswertes Tutzing – gemeinsam.

Gerhard Feichtmeier
Kampberg
Gerhard Feichtmeier kandidiert bei der Gemeinderatswahl am 8. März für den Gemeinderat in Tutzing. Sein besonderes Anliegen ist es, dass Kampberg ein Ort bleibt, in dem man sich kennt, sich gegenseitig unterstützt und gerne zusammenlebt.
Beruflich war Gerhard Feichtmeier viele Jahre als Handelsvertreter tätig und hat dabei Menschen bei der Verwirklichung ihrer Wohnträume begleitet. Heute engagiert er sich in einem besonders verantwortungsvollen Bereich: Er unterstützt Menschen mit Behinderung, indem er sie zuverlässig zu ihrer Arbeitsstätte im Landkreis Starnberg bringt. Für ihn ist dies Ausdruck gelebter Solidarität und gegenseitiger Verantwortung.
Gerhard Feichtmeier ist verheiratet und schätzt das nachbarschaftliche Miteinander. Er unterstützt gerne lokale Treffen, spielt in seiner Freizeit Schafkopf und findet Austausch und Gemeinschaft unter anderem am Stammtisch.
Sein persönliches Leitmotiv lautet:
„Nur wer sich beteiligt, kann etwas verändern.“
Mit dieser Haltung möchte sich Gerhard Feichtmeier im Gemeinderat praktisch, menschlich und nah an den Menschen für Kampberg und ganz Tutzing einsetzen.

Dr. Martin Held
Tutzing
Dr. Martin Held ist 75 Jahre alt und kandidiert bei der Gemeinderatswahl am 8. März für den Gemeinderat in Tutzing. Sein Engagement gilt einem klimafreundlichen, sicheren und lebenswerten Tutzing – heute und für kommende Generationen.
Ein besonderer Schwerpunkt seiner politischen Arbeit liegt im Bereich Mobilität und Verkehrssicherheit. Dr. Martin Held setzt sich für eine Ausweitung von Tempo-30-Zonen ein, unter anderem in der Hauptstraße und in Unterzeismering. Ziel ist es, die Sicherheit für Kinder, Eltern und ältere Menschen zu erhöhen. Darüber hinaus engagiert er sich für bessere Geh- und Radwege, etwa entlang der Lindemann-Straße und in Richtung Unterzeismering, sowie für eine Verkehrsberuhigung und Aufwertung der Ortsmitte.
Auch der Klima- und Umweltschutz ist ihm ein zentrales Anliegen. Er unterstützt das Ziel „Tutzing klimaneutral 2035“, setzt sich für mehr Bäume und Grünflächen, beschattete Ruheplätze im Ort sowie für einen dringend notwendigen Hochwasserschutz in Traubing als Vorsorge gegen Starkregenereignisse ein.
Dr. Martin Held bringt langjährige Erfahrung, fachliche Kompetenz und Dialogbereitschaft in seine politische Arbeit ein. Er steht für sachorientierte, nachhaltige Lösungen und eine konstruktive Zusammenarbeit zum Wohl der gesamten Gemeinde.

Ernst von der Locht
Tutzing
Ernst von der Locht ist 89 Jahre alt und kandidiert bei der Gemeinderatswahl am 8. März für den Gemeinderat in Tutzing. Für ihn ist politisches Mitgestalten keine Frage des Alters, sondern der Haltung und des Engagements.
Beruflich war Ernst von der Locht viele Jahre als Dozent tätig. Der Austausch von Wissen, der offene Dialog und das gemeinsame Nachdenken über gesellschaftliche Fragen prägten sein berufliches Wirken. Diese Haltung bringt er auch heute in sein ehrenamtliches Engagement ein.
Seit 2025 ist er stellvertretender Vorsitzender des Seniorenbeirats Tutzing. Darüber hinaus arbeitet er aktiv im Ökumenischen Helferkreis mit. Sein Einsatz gilt einem solidarischen Miteinander, das alle Generationen einbezieht und niemanden ausschließt.
Kraft, Ruhe und Inspiration findet Ernst von der Locht an seinem Lieblingsort, dem Starnberger See, der für ihn sinnbildlich für Tutzing steht: offen, ruhig und lebendig zugleich.
Mit seiner Kandidatur möchte Ernst von der Locht seine langjährige Lebenserfahrung, seine Dialogbereitschaft und sein soziales Engagement in die Arbeit des Gemeinderats einbringen – für ein lebensnahes, solidarisches und generationenübergreifendes Tutzing.
Gemeinderatswahl am 8. März 2026
Liebe Tutzingerinnen, liebe Tutzinger,
am 8. März 2026 entscheiden Sie bei der Gemeinderatswahl über die Zukunft unserer Gemeinde. Tutzing ist ein attraktiver Ort mit viel Potenzial. Gemeinsam mit Ihnen möchten wir dieses Potenzial nutzen und Tutzing sozial, lebenswert und zukunftsorientiert weiterentwickeln.
In Tutzing leben wir nicht nebeneinander, sondern miteinander. Unser Ort soll ein Zuhause sein, in dem sich Familien getragen fühlen, Kinder sicher aufwachsen, ältere Menschen gut versorgt sind und niemand ausgeschlossen wird. Dafür setzen wir uns als SPD Tutzing mit Herz, Sachverstand und Engagement ein.
Für ein lebenswertes und zukunftsorientiertes Tutzing
🏠 Sozial wohnen. Zukunft bauen.
Wohnen darf kein Luxus sein. Wir setzen uns für bezahlbare Mieten, Mehrgenerationenhäuser und neue soziale Wohnformen ein. Genossenschaftliche Bauprojekte, Sanierung statt Abriss und nachhaltige Konzepte stehen für uns im Mittelpunkt – für eine lebenswerte Gemeinde für alle Generationen.
👨👩👧👦 Familien stärken – Jung und Alt verbinden
Familien brauchen Verlässlichkeit. Wir kämpfen für eine gute Vereinbarkeit von Familie und Beruf, ausreichende Kinderbetreuung von der Krippe bis zum Hort sowie den Ausbau von Pflege- und Senioreneinrichtungen. Kurze Wege, gute Unterstützung und soziale Sicherheit gehören für uns zusammen.
🚲 Sicher, klimafreundlich und mobil
Eine gute Verkehrsplanung schützt die Schwächeren. Wir stehen für sichere Schulwege, einen verlässlichen öffentlichen Nahverkehr, gute Radwege und mehr Verkehrsberuhigung. Tempo-30-Zonen sorgen für weniger Lärm, mehr Sicherheit und eine höhere Lebensqualität.
🤝 Gemeinschaft und Zusammenhalt stärken
Ein starkes soziales Miteinander macht Tutzing lebenswert. Wir unterstützen Vereine, Kultur und Sport, fördern digitale Beteiligungsformate und setzen uns für echte Mitbestimmung von Jugend, Seniorinnen und Senioren sowie Menschen mit Behinderung ein. Für eine solidarische Gemeinde, in der alle dazugehören.

Für Tutzing. Für Dich.
Gemeinschaft, Solidarität und Zusammenhalt stehen für uns an erster Stelle. Wachstum und Veränderung sind keine Gefahr – sie sind eine Chance, wenn wir sie gemeinsam sozial gestalten.
Dafür treten wir an.
Dafür bitten wir Sie am 8. März 2026 um Ihr Vertrauen.
SPD Tutzing – Liste 5



